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Ein Kurs in Kensan

Eine Gesprächsmeditation

Kursbeschreibung

Kensan kommt aus Japan und ist stark durch das Zen-Buddhistische-Denken geprägt.
Es bedeutet: Einer Sache auf den Grund gehen, etwas ans Licht bringen, polieren, schleifen. Es ist jedoch keine Ideologie, sondern ein Werkzeug zu einem glücklichen Leben.

Gespräch und Meditation scheinen sich zu widersprechen. Der Ausdruck Meditation wird jedoch bewusst gebraucht, da die Menschen, die Kensan üben, nach ein bis zwei Tagen in einen meditativen Zustand kommen können.
In dieser Woche kannst du deine volle Aufmerksamkeit dir selbst widmen, ohne von äußeren Einflüsse abgelenkt zu werden.

Pro Tag gibt es fünf Kensaneinheiten. Während der Einheiten sitzen die TelnehmerInnen und Kursleiterinnen im Kensanraum. Das Thema für die jeweilige Einheit wird von der Leiterin vorgegeben. Die TeilnehmerInnen arbeiten an Beispielen aus ihrem Leben zu diesen Themen, wie z.B. Wut, Freiheit oder Besitz.

Bei Ein Kurs in Kensan geht es um eine andere Art zu denken, als wir es gewohnt sind. Unsere Denkweise richtet sich nach unseren Vorstellungen, Idealen, Glaubenssätzen usw. Es geht darum, sein Denken zu überprüfen. Ist es wirklich so, wie ich es mir vorstelle, - wie ich denke? Wie ist es wohl wirklich?

Wir können nicht die Anderen, oder die Welt ändern, das einzige was wir wirklich verändern können ist unser Denken

Es werden keine "Ratschläge" gegeben, weder von den anderen KursteilnehmerInnen, noch von der Kursleiterin.