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Ein Kurs in Kensan

Eine Gesprächsmeditation

Setting

Der Ein Kurs in Kensan findet in einer Gruppe statt und kann auch nur in der Gruppe erlebt und erfahren werden.
Es nehmen fünf bis neun Personen am Kurs teil.
Die TeilnehmerInnen sind während des Kurses jeweils zu zweit in einem Zimmer untergebracht, insgesamt stehen drei WC‘s mit Duschen zur Verfügung.
Für das leibliche Wohl werden die hofeigenen Produkte von einem/r Koch/Köchin zubereitet.

Die Nullposition

Das Herzstück des Kensans ist die Nullposition. Sich dieser anhand verschiedener Themen anzunähern, darum geht es bei Ein Kurs in Kensan.

Nullposition:
Die Bindungen loslassen (sie einmal auf die Seite legen). Nicht von Subjektivität befangen sein, nicht fixiert sein, zum Beispiel an:

Alter Geschlecht Selbst
Schulbildung Glaube Wissen
Zeit Leben Vermögen
Erfahrung Gefühle (inkl. Wut) Beruf
gesellschaftliche Stellung persönliche Vergangenheit Moral
In der Unbeschwertheit von Null stehend, verstehen, durch die Sache betrachten, darüber denken, sie untersuchen (Kensan).

Die KursleiterInnen

Die Rolle der KursleiterInnen besteht in erster Linie darin, die TeilnehmerInnen in ihrem Prozess zu begleiten. Dabei sind sie klar in ihren Aussagen und respektvoll gegenüber den TeilnehmerInnen.
Durch wiederholtes Fragen der Kursleiterin während der Kensaneinheiten, können sich die TeilnehmerInnen dem Thema immer mehr annähern.
Die Aussagen werden weder kommentiert, noch beurteilt oder bewertet. Mit voller Aufmerksamtkeit und ganzem Bewusstsein, mit Herz und Verstand, hören die Kursleiterinnen einfach zu.
Jede/r soll das sagen können, was sie/er will. Alles was sich zeigt, darf sein und hat seinen Platz.